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Wasserspender und Trinkwasserautomaten sind bei uns in Deutschland die Alternative zu Trinkwasser aus Flaschen. Auf diesen Seiten werden die verschiedenen Wasserspender oder Wassersprudler vorgestellt und mit anderen Getränkesystemen verglichen. 

Ein leitungsgebundener Wasserspender liefert beispielsweise Trinkwasser aus der Wasserleitung in hoher Qualität und wahlweise mit Kohlensäure ("Sprudel") medium oder still. Das so erzeugte Erfrischungsgetränk wird Tafelwasser genannt. Ein Mineralwasser ist ein natürliches in Flaschen abgefülltes Trinkwasser. "Sprudel" ist ein gängiger Begriff für Mineralwasser, genau wie der Markenname "Selters". Andere Wässer sind Heilwasser, Quellwasser usw. Sie bekommen einen schönen Überblick bei Wikipedia. Die Links stehen  im Feld "Mehr im Internet"

Wo stehen Wasserspender?

Die Wasserspender oder Trinkwasserspender stehen an vielen verschiedenen Orten wie zB. Büros, Lagerhallen, Produktionsräumen, Schulen, Krankenhäusern, Ausstellungen oder Fitneßstudios. Die gezapften Wassermengen reichen von ein paar Bechern bis zu einigen Hundert Litern pro Tag. Im Freien können bei uns nur in der frostfreien Zeit Wasserspender betrieben werden. In der Regel ist das von April bis Oktober der Fall.

Anforderungen an Wasserspender

Dementsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an die Leistung der Wasserspender. Einfache, billige Geräte bringen nur kleine Trinkwassermengen und brauchen dann eine "Erholungspause". Gute Leistungswasserspender können 10-15 Liter Trinkwasser hintereinander liefern um beispielsweise Kantinen in der Mittagspause zu versorgen. Die Auswahl hängt im Wesentlichen von 2 Kriterien ab: 

  • Welche Wassermenge wird hintereinander gezapft. (Stoßbetrieb ja/nein)
  • Was wird gefüllt: kleine Becher, Flaschen, Karaffen 

Darüber hinaus geht es noch um die mechanische Belastung (zB in Schulen, Fertigungen) oder um die Hygiene von Wasserspendern. Auch die Zuverlässigkeit oder die einfache Bedienung sind bei der Anschaffung einer Tafelwasseranlage wichtig.

Design von Trinkwasserspendern

Das Design von Wasserspendern ist heute sehr unterschiedlich. Die Gehäuse sind meistens aus Kunststoff, in selteneren Fällen aus Edelstahl. Wenn hohe Ansprüche an die Stabilität gestellt werden, zB. in Schulen und in Fertigungshallen, sind Edelstahlgeräte die beste Alternative, zumal diese Wasserspender meistens über die notwendigen Leistungskapazitäten verfügen und auch ein paar unsanfte "Knuffe" wegstecken.

Gallonen Geräte (mit aufgesetzten 18 Liter Behältern) werden an Orten eingesetzt, wo keine Wasserleitung vorhanden ist, oder die Installation einer Wasserleitung sehr aufwendig wäre. 

Zubehör für Trinkwasserspender

Das Trinkwasser kann in Flaschen, Tassen, Karaffen oder Plastikbecher abgefüllt werden. Werden Kunststoffbecher benutzt, können geeignete Bechersammler, in denen die Becher gestapelt werden, zur Entsorgung aufgestellt werden. Die Becher werden in Becherspendern bereit gestellt.  Wird Kohlensäure in Wasserspendern eingesetzt, muss es lebensmitterechtlich bedenkenlos sein. Der Lebensmittelzusatzstoff Kohlensäure hat die Bezeichnung E290

Trinkflaschen für Wasserspender

Werden Trinkflaschen gefüllt muß die Zapfhöhe der Wasserspender genügend hoch sein. Die üblichen Enghalsflaschen können zwar gefüllt werden, aber wegen der kleinen Öffnung kann etwas Wasser beim Einfüllen seitlich wegspritzen. Deswegen werden meistens Weithalsflaschen mit ca. 30 mm Öffnung benutzt. Diese Trinkflaschen sind heutzutage frei von Weichmachern (BPA , BPS)

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